Das Faser-Crafting-Jahr 2016

Alle Jahre wieder ist es soweit: Ziska hat in der Podcasting auf Deutsch-Gruppe auf Ravelry ein paar Fragen notiert, anhand derer ich mich rückblickend durch mein Jahr 2016 hangeln werde. Ich versuche, es kurz zu machen, mache mir und euch da aber nicht allzu viel Hoffnung. Schauen wir doch erst einmal, was ich mir für 2016 vorgenommen hatte, und was daraus geworden ist:

Stricken
Meine Hauptziel für dieses Jahr war, am Ende weniger angefangene Projekte als am Anfang zu haben.
Ich hatte im Januar 2016 acht Strickprojekte angefangen, die ich zu irgend einem Abschluss bringen wollte. Vier davon habe ich nicht einmal angefasst (Arnhild, Katniss, Chicane, Hitofude Cardigan – die Links führen jeweils zu meiner Projektseite bei Ravelry).
Drei habe ich abgeschlossen (#22154, Jeweled Cowl, the beekeeper’s quilt). Den neverending Livstykketrøje habe ich gerade wieder in Arbeit (und ich hab auch schon wieder fleißig geribbelt, das Ding ist echt ein Montagsprojekt), zwei sind hinzugekommen (Agave, Ripplerock).
Acht minus drei plus zwei macht sieben – das war knapp.

Ich habe aber tatsächlich auch Projekte in 2016 begonnen und abgeschlossen, und zwar zuallererst die Trillian aus der Faseradventskalenderwolle, das Tuch Morning Hours aus dem ersten janukke MKAL, das Tuch Building Blocks aus dem westknits MKAL (von dem es noch kein vernünftiges Foto gibt) und ein weiteres Sonnenfeuer aus Seidenhase Angora. Offensichtlich war 2016 das Jahr des Tuches.

Spinnen
Die bunte Merino, die ich Ende letzten Jahres noch auf dem Rad hatte, ist fertig gesponnen, mein Schaf zur Jacke-Projekt ist gestorben (mehr dazu weiter unten) und ich wollte mir ein neues Spinnrad kaufen – das habe ich getan.

Nähen
Ich wollte mindestens zwei Kleider nähen und ein Oberteil aus dem Jersey vom Holländischen Stoffmarkt. Ich habe vier Oberteile genäht, zwei davon nach dem Schnitt Martha vom Milchmonster. Ich habe mir eine Overlock gekauft und mag sie sehr. Endlich kann ich Jersey, das Material, das ich am liebsten trage, auch gescheit verarbeiten. Was übrigens auch der Grund dafür sein wird, dass das angefangene Bambikleid unangetastet in seiner Projektbox liegt. Weil ich ahne, dass unveränderte Konfektionsschnitte aus unelastischem Material passformmäßig eher unbefriedigend ausfallen und ich Angst vorm fertigen Ergebnis habe.

Kommen wir nun zu den Fragen. Ein Highlight war wohl das Hamburger Wollfest, zu dem ich unter „Events“ noch was sagen werde. Neues ausprobiert habe ich im Rahmen des Westknits MKAL Building Blocks, nämlich zweifarbiges Patent. Ich weiß auch nicht, ich habe eine Twist Collective-Anleitung für einen Cowl, den ich nicht stricken konnte, weil ich diese Technik überhaupt nicht verstanden hatte – und nun war es überhaupt kein Problem. Manche Knoten lösen sich offensichtlich von allein, wenn man sie nur lange genug ignoriert. Ich muss das Teil endlich mal fotografieren.

Ob es Reinfälle gab … ich hab mal irgendwo gelesen „ich verliere nicht. Entweder gewinne ich, oder ich lerne“. Das Schaf-zur-Jacke-Projekt könnte man als Reinfall sehen. Ich habe viel Zeit hineingesteckt und hatte großes vor, und dann habe ich das ganze doch in die Tonne gehauen, als klar war, dass ich unfassbar viel Zeit würde hineinstecken müssen und trotzdem nicht das Ergebnis bekommen würde, das ich mir vorgestellt hatte. Ja, so definiert man wohl scheitern. Ich habe aber auch gelernt, wie man in einer kleinen Mietwohnung ein dreckiges halbes Schaf sauber kriegt, wie man Wolle mit superkleinen Wollkämmen kämmt und dass Rohwollverarbeitung nichts für mich ist. Jedenfalls nicht mit dem Werkzeug, das ich habe, und nicht mit der Zeit, die mir zur Verfügung steht.

2. Der Stash 2016
Zu- oder Abnahme? Eindeutig Zu-, aber nicht so schlimm wie letztes Jahr. Meine (Garn)Vorlieben 2016 waren eigentlich keine anderen als in den Jahren zuvor. Ich mag Wollmeise Twin für Socken und Geilsk Bomuld og Uld für alles andere. Die Woll-Baumwolle-Mischung ist einfach eine wunderbar weiche Qualität in vielen tollen Farben. Und was Stoffe angeht, ist Traumbeere meine liebste Quelle für Jersey.

3. Events und Aktionen
Es gab nur ein nicht-virtuelles Faser-Event, an dem ich teilgenommen habe, insofern war mein Event-Highlight 2016 das Hamburger Wollfest. Das war sehr schön, ich habe einen Workshop bei Chantimanou besucht und nette Menschen getroffen. Und das, obwohl es mir gesundheitlich nicht besonders gut ging und ich eigentlich gar nicht hinfahren wollte.

Gruppenbild mit Ripplerock und Wollfestbeute

4. Und sonst so?
Einen einzelnen Song des Jahres gibt es mal wieder nicht, es gibt noch nichtmal eine Playlist wie im letzten Jahr, denn so viel neue Musik habe ich dieses Jahr gar nicht entdeckt. Die White Lies haben seit Oktober ein neues Album, das mich ernsthaft glücklich macht, gleich mit dem ersten Song.

Den Titel Buch des Jahres hat sich in der Kategorie Belletristik „Sophia, der Tod und ich“ von Thees Uhlmann verdient, was tatsächlich ein ganz schönes Buch ist, aber auch das einzige, das ich gelesen habe. Sachbuch des Jahres ist „Mini Habits“ von Stephen Guise. Das empfehle ich auch munter weiter. Danke, Susanne, für diesen Tipp! Die meisten Bücher habe ich mir auch in diesem Jahr vorlesen lassen. Vierundzwanzig insgesamt. Highlights waren … puh. Der letzte Weynfeldt war wirklich sehr schön, und auch Kühn hat zu tun. Cilla und Rolf Börjlind werde ich auch mal im Auge behalten, und wenn Simon Jäger Fitzek liest, ist das auch immer eine sichere Bank:

Anfang des Jahres bin ich umgezogen und habe nun endlich wieder ein Zuhause, das diese Bezeichnung verdient, und das gehört definitiv zu den drei Dingen, die ich nicht hätte missen wollen. Weitere sind meine Lieblingsmenschen (ihr wisst schon, wen ich meine) und meinen Job. Ich hab seit Mai nach fünf Jahren Selbstständigkeit wieder eine Festanstellung, und nach einem mit holprig noch wohlwollend beschriebenen Start bin ich dort sehr glücklich. Die drei Dinge, auf die ich gut hättest verzichten können sind sehr persönlicher Natur und gehören hier nicht her.

Wovon hast du dich 2016 getrennt? Von meiner beruflichen Selbständigkeit und zum zweiten Mal von sechs Kilo. Herrje, ich hoffe, das war’s jetzt und ich muss die nicht nochmal abnehmen. Aber die Schilddrüsenunterfunktion ist diagnostiziert und wird behandelt, so dass ich ganz zuversichtlich bin, dass die nicht nochmal zurückkommen, sondern ich die verbleibenden zwölf Kilo angehen kann und dann wieder im unteren Normalgewichtsbereich ankomme – dort fühle ich mich erfahrungsgemäß am wohlsten. Und wer weiß, vielleicht laufe ich dann doch irgendwann einen Marathon.

Hast du ein Motto/Vorsätze für 2017? Und wenn ja, welche? Kein neues. Letztes Jahr hatte ich „Erledigt ist besser als perfekt“. Und das hat mir ganz gut gefallen, das nehme ich einfach nochmal.

Faserverrückter Jahresrückblick 2015

Auch in diesem Jahr gibt es in der „Podcasting auf deutsch“-Gruppe auf ravelry wieder eine Rückblick-Aktion, der ich mich auch dieses Jahr wieder sehr gern anschließe. Allerdings werde ich kein Audio aufnehmen. Nächstes Jahr vielleicht wieder.

1. 2015 – das Strick-, Spinn- und Nähjahr:
2015

Die Anzahl meiner fertigen Projekte ist mit Mühe und Not zweistellig – auf den Fotos fehlen noch eine Jersey-Schlunzhose aus gerade mal drei Teilen, die ich zwar nicht fotografiert geschweige denn gebloggt, dafür umso begeisterter getragen habe, sowie das fertige Garn aus dem Faseradventskalender, das ist noch nicht trocken. Da geht noch was in 2016. Ich hatte zeitweise wirklich eine Art Handarbeitsblockade, die auch allgemein widrigen Umständen im Alltag geschuldet war. Ich hoffe, das wird nächstes Jahr besser.

2. Der Stash 2015
Ich habe mich von einigen Strängen Wollmeise getrennt, zunächst schweren Herzens, dann aber doch ein wenig erleichtert. Hinzugekommen ist ein halbes Houtland-Vlies, das nun langsam aber sicher verarbeitet wird, um irgendwann eine Jacke zu werden (ich dokumentiere das hier in der Kategorie „Vom Schaf zur Jacke“). Außerdem war ich im Oktober auf dem Wollmarkt in Vaterstetten und habe dort Wolle für zwei Projekte erstanden, von denen ich hoffe, dass ich sie 2016 nicht nur anfange, sondern auch fertig bekomme.

3. mein Kleiderschrank
Den Wellenschlag, die Socken aus der handgesponnenen Polwarth und die dazugehörigen Restestulpen aus diesem Jahr habe ich oft und gern getragen. Und auch dieses Jahr meine beiden Bente Geil-Tuniken Topstykke und Trekantsområdet. Bemerkenswert finde ich dabei, dass die Stulpen ein Verlegenheitsprojekt waren, weil ich das mühsam gesponnene Garn restlos aufbrauchen wollte. Ich hatte bis dato nie Stulpen getragen und verstehe im Nachhinein gar nicht so recht, warum eigentlich nicht.

4. Gemeinsam geht alles besser
Das Highlight war der Stricktreff beim Wollmarkt in Vaterstetten, wo ich einige Strickerinnen, die ich nur von Ravelry kannte, endlich mal persönlich getroffen habe. Und – edit – dann gab es noch ein kleines norddeutsches Podcasting-auf-Deutsch-Hörerinnentreffen in Hamburg. Das war auch sehr lustig, ich hoffe, dass wir das irgendwann wiederholen!

5. Hattest du ein Motto für 2015? Wenn ja, wie lief es damit? Hast du es umgesetzt?
Ja, und zwar: „Ich kaufe nichts“. Das habe ich nicht zu 100% erfüllt, aber zu deutlich mehr als 50%, daher betrachte ich das mal als Erfolg. Gegen Ende des Jahres habe ich wieder mehr gekauft. Macht ja auch Spaß. Aber als Ergebnis der Aktion kann ich festhalten, dass ich mir inzwischen viel bewusster überlege, ob ich ein Teil wirklich haben will. Bei Online-Shops parke ich Artikel oft zur Wiedervorlage auf der Merkliste und schlafe eine Nacht oder auch mehrere drüber. Nicht selten vergesse ich sie dann. Bücher versuche ich erstmal über die Leihbücherei zu bekommen. Und mir meine Wolle und Fasern regelmäßig anzuschauen und mich dran zu freuen, was ich alles schönes habe, dämpft die Lust auf Neuanschaffungen auch recht gut.

6. Was waren die schlimmsten Crafting-Unfälle und Reinfälle?
Es gab keine. Daran merkt man auch, wie wenig ich dieses Jahr gemacht habe.

7. Lieblings-Designer 2015?
Keine anderen als 2014: Bente Geil, Annette Danielsen. Von letzterer habe ich auch ein neues Buch, Grønland (ich habe dieses Jahr im dänischen Wollparadies nämlich keine Wolle gekauft, sondern nur ein Buch und sechs Knöpfe. Ja, ich war sehr tapfer!)

8. Song des Jahres?
Na, da werden wir wohl genau wie im letzten Jahr mit einem nicht auskommen. Ich habe eine Spotify-Playlist mit siebenundzwanzig Songs. Drunter kann ich’s nicht. Wenn ich ein einzelnes Album empfehlen soll, ist das My Love Is Cool von Wolf Alice
8.b Konzert des Jahres?
Ich kann mich nicht entscheiden – entweder Katzenjammer in der Großen Freiheit oder VNV Nation mit Orchester in der Laeiszhalle. Die waren beide auf ihre Art beeindruckend. Hier ist noch ein Bonus-Track des VNV Nation Konzerts, der mich sehr amüsiert hat (Link führt zu YouTube).

raketen

9. Buch/Hörbuch des Jahres?
Belletristik: Wir haben Raketen geangelt von Karen Köhler, wunderbare Erzählungen. Es gibt eine davon als Leseprobe auf ihrer Website.
Sachbuch: Fettlogik überwinden von Nadja Hermann (derzeit nur für kindle erhältlich, aber da gibt’s ja Apps. Und ich verlinke euch mal das Blog zum Buch). Hat ganz gut aufgeräumt in meinem Kopf, insbesondere mit Vorstellungen über „Wasserschwankungen“, „Set Point“ und „Hungerstoffwechsel“. Warum mich das interessiert? Ich bin normalgewichtig. So weit, so schön. Normalgewicht entspricht einem BMI von 19-24. Die BMI-Werte trennen etwa 3 kg voneinander, das heißt, zwischen BMI 19 und BMI 24 liegen etwa 15 kg. Das ist, wie ich finde, eine recht große Spanne. Ich bin jetzt am oberen Ende dieser Spanne und möchte eigentlich seit Jahren gern ans untere. Da war ich nämlich mal und da hab ich mich sehr wohl gefühlt. Nur gab es bisher keinen so wirklich zwingenden Grund, dieses Ziel engagiert anzustreben. Bis zu diesem Buch. Es ist sehr fundiert, verarbeitet etliche Studien zum Thema und hat mir ganz gehörig den Kopf zurechtgerückt.
9.b Hörbuch des Jahres?
Der Marsianer von Andy Weir, gelesen von Richard Barenberg (den Hörbüchern, die ich dieses Jahr gehört habe, habe ich vor ein paar Tagen schon einen eigenen Eintrag gewidmet, ebenso meinen liebsten Podcasts)

10. Film/Serie des Jahres?
Das mit den Serien hab ich wieder eingestellt. Ich habe Bloodline, sense8 und Orange is the New Black geschaut. Die ersten beiden fand ich gut. Von letzterer hab ich lediglich eine Staffel geschaut, dann hab ich daran das Interesse verloren. Allgemein kann ich zum Thema Serien sagen, dass es mich Überwindung kostet, mich dazu aufzuraffen, einer Serie viel Zeit zu widmen. Da hör ich lieber Hörbücher und Podcasts, da kann ich auch viel besser bei handarbeiten.
Mit den Filmen ist das anders, ich habe mehrere gesehen, die mich sehr gut unterhalten haben, wobei dieses Jahr sehr wenig Anspruchsvolles darunter war, mein Fokus lag dann doch eher im Bereich der actionlastigen Blockbuster. Gesehen habe ich Kingsman: The Secret Service, Avengers: Age of Ultron, Max Max: Fury Road (Testosteronvergiftung!), Minions, Terminator: Genisys, Ant-Man, Codename U. N. C. L. E., Der Marsianer, Die Tribute von Panem: Mockingjay Teil 2, Star Wars Episode VII. Die Top 3? Ich glaube, Kingsman, Der Marsianer, Star Wars (Reihenfolge chronologisch, weil das die einzige ist, die sich nicht ändert).

11. Drei Dinge, die du nicht hättest missen wollen?
Meine Freunde und die gemeinsamen Unternehmungen.

12. Drei Dinge, auf die du gut hättest verzichten können?
Januar, Februar und März. Das erste Quartal war nicht meins. (Das ganze erste Quartal? Nein, natürlich nicht. Es gab ein paar schöne Momente, aber die waren selten)

13. Was hast du 2015 neues begonnen?
Ich mache regelmäßig Sport. Zum einen Krafttraining (erst im Studio, mittlerweile zuhause mit dem eigenen Körpergewicht), zum anderen laufe ich seit Ostern regelmäßig zweimal die Woche und habe im Sommer an zwei Läufen teilgenommen, dem Women’s Run (5 km bei kuscheligen 38 Grad) und dem 15. Rykä Frauenlauf (3,5 km bei deutlich erträglicheren Temperaturen). Nächstes Jahr soll noch der Deutsche Post Ladies Run in Lübeck dazukommen.

14. Wovon hast du dich 2015 getrennt?
Von 5 kg Körpergewicht. Nächstes Jahr geht’s weiter. Von ein paar Illusionen bezogen auf bestimmte Menschen (und im Zuge dessen von diesen Menschen.)

15. 2015 in einem Satz?
closer to the core.

16. Hast du ein Motto für 2016? Und wenn ja, welches?
Erledigt ist besser als perfekt

Podcasts 2015

podcasts2015

Meine liebsten Podcasts 2015 in alphabetischer Reihenfolge:

Der Abend (SWR1): Gesellschaftsmagazin
Collinas Erben (Fokus Fußball): Fußball aus Schiedsrichter-Perspektive
Eine Stunde Film (DRadio Wissen): Filme und Serien
Fiberthermometer (Monika Andrae): Gedanken aus der Faserpraxis
Fitness mit M.A.R.K. (Mark Maslow): Fitness, Ernährung, Motivation
Handgemacht (creative.mother.thinking): Stricken, spinnen, weben, häkeln, schreiben …
radioWissen (Bayern 2): Bildung – verschiedene Themen
Resonator (Holger Klein, Helmholtz-Gemeinschaft): Wissenschaft
Staatsbürgerkunde (Martin Fischer): Leben in der DDR
Die WRINTheit (Holger Klein, Alexandra Tobor) Eine völlig neuartige, retrofuturistische, ironisch-moderne, urbane Unterhaltungsmatinee mit Tradition, worin Holger Klein und Alexandra Tobor fast alle Fragen wrintheitsgemäß jedoch garantiert nicht zeitnah beantworten
WRINT Realitätsabgleich (Holger Klein, Toby Baier): Philosophie
WRINT: Wissenschaft (Holger Klein, Florian Freistetter): Wissenschaft

Hörbücher 2015

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Die Hörbücher des Jahres 2015, vollständige Liste, in chronologischer Reihenfolge.

Michael Hjorth, Hans Rosenfeldt: Das Mädchen, das verstummte: Ein Fall für Sebastian Bergman
Elisabeth Herrmann: Der Schneegänger
Lars Kepler: Ich jage dich
Jussi Adler-Olsen: Verheißung: Der Grenzenlose (Carl Mørck 6)
Andy Weir: Der Marsianer
Melanie Raabe: Die Falle
Vincent Kliesch: Bis in den Tod hinein (Kommissar Boesherz 1)
Samuel Bjørk: Engelskalt
Jo Nesbø: Der Sohn
Nina Blazon: Liebten wir
Paula Hawkins: Girl on the Train
Erik Axl Sund: Scherbenseele (Kronoberg 1)
Samantha Shannon: Die Denkerfürsten (The Bone Season 2)
Sebastian Fitzek: Das Joshua-Profil
Michael Hjorth, Hans Rosenfeldt: Die Menschen, die es nicht verdienen: Ein Fall für Sebastian Bergman
Veronica Roth: Die Bestimmung (Die Bestimmung 1)

noch nicht beendet:
Ramez Naam: Nexus: Das Internet im Kopf (Nexus-Trilogie 1)
Michel Houellebecq: Unterwerfung
Bill Bryson: Eine kurze Geschichte der alltäglichen Dinge

Faserverrückter Jahresrückblick 2014


(es gibt, da es sich um eine Aktion der „Podcasting auf deutsch“-Gruppe auf ravelry.com handelt, ausnahmsweise eine Audioversion dieses Eintrags)

1. 2014 – das Strick-, Spinn- und Nähjahr:
Ich habe an der Aktion „2014 – 14 Punkte“ teilgenommen und unter anderem mein Monsterprojekt Karpen fertiggestellt, wie auch mein Spinnrad von dem Kammzug aus dem Januar 2011 befreit.

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2. Der Stash 2014
Berichte von deinen Stash-Neuerrungenschaften! State of the Stash: Zufrieden? Zuviel geworden? Kaum noch was Schönes da?
Ich hatte mir vorgenommen, nur zweimal Wolle zu kaufen: im Urlaub in Dänemark, wenn wir es wieder ins dänische Wollparadies schaffen, und für ein besonderes Projekt für einen besonderen Menschen, nämlich eine Strickjacke für Jens (er bekommt einen Chicane von Cookie A. in schwarz, ich muss vollkommen verrückt sein). Außer dieser Reihe habe ich nur noch Garn für die beiden Wickelknäulaktionen gekauft. Und dann gab es noch diesen Impulskauf Regia Fluormania.

3. mein Kleiderschrank
Welche Sachen hast du 2014 oft und gerne getragen? (Können auch Sachen aus Vorjahren sein)
Die beiden Oberteile von Bente Geil, Trekantsområdet und Topstykke. Außerdem mein Schottenkarokleid, das ich vor Jahren mal nach einem burda-Schnitt genäht habe.

4. Gemeinsam geht alles besser
Was hast du für Aktionen/-Alongs/Events mitgemacht? Was waren deine virtuellen und vielleicht auch persönlichen Treffpunkte mit anderen aus der Fasercommunity?
Neben der „2014 – 14 Punkte“-Aktion habe ich zum ersten Mal an der Tour de Fleece teilgenommen. Das hat Spaß gemacht und war ziemlich produktiv, das mache ich nächstes Jahr wieder.

5. Hattest du ein Motto für 2014? Wenn ja, wie lief es damit? Hast du es umgesetzt?
Nein, kein Motto. Ich bin nicht gut mit sowas, jedenfalls nicht auf Kraft. Für 2015 habe ich allerdings eines – siehe dazu weiter unten.

6. Was waren die schlimmsten Crafting-Unfälle und Reinfälle?
Trekantsområdet, wo ich „an den Außenseiten zunehmen“ anders interpretiert hatte als die Designerin es gemeint hat.
Und dem Herzstillstand am nächsten war ich wohl, als mir auffiel, dass bei Karpen Quadrate fehlten.

7. Lieblings-Designer 2014?
Auch dieses Jahr habe ich am liebsten bei den Däninnen reingeschaut – Bente Geil und Annette Danielsen.

8. Song des Jahres?
Na, da werden wir wohl genau wie im letzten Jahr mit einem nicht auskommen. Ich habe eine Spotify-Playlist mit fünfzehn Songs (und da hab ich schon sehr aussortiert):

9. Buch des Jahres?
Die Sphärenbund-Trilogie (Die Verratenen, Die Verschworenen, Die Vernichteten) von Ursula Poznanski. Ich lese sehr wenig, die meisten Bücher nehme ich als Hörbuch zu mir, weil ich da die Hände zum Handarbeiten frei habe, also ergänze ich diese Frage um
9.b Hörbuch des Jahres?
Ich und die Menschen von Matt Haig, gelesen von Christoph Maria Herbst.

10. Film/Serie des Jahres?
Nachdem ich die Jahresrückblicke von 2013 gelesen hatte, musste ich erstmal schauen, was es mit Sherlock auf sich hat. Die ersten zwei Staffeln haben mir gefallen, in der dritten war dann irgendwie die Luft für mich raus, aber da hatte ich dann einen angebrochenen Watchever-Testaccount und habe mich mal umgesehen. Und den den Tatortreiniger entdeckt. Herrlich. Genau mein Humor. Sein „wäh?!“ hat es leider in meinen allzu aktiven Wortschatz geschafft, das wird nicht leicht, es mir wieder abzugewöhnen. Außerdem hat mich ein Kollege auf Die Brücke aufmerksam gemacht, und davon habe ich auch beide Staffeln verschlungen. Ich mag Kim Bodnia sowieso sehr gern, und sein Zusammenspiel als dänischer Polizist, der auch mal Fünfe gerade sein lässt, wenn es dem Ergebnis dient, mit der schwedischen Kollegin, die mit ihrem Asperger kaum in der Lage ist, Dinge aus dem Bauch heraus zu tun, fand ich sehr gelungen. Überhaupt mochte ich an der Serie, dass sie sich Zeit für ihre Figuren nimmt.
Die größte Filmüberraschung war zweifellos Fack ju Göhte. Nachdem ich den Trailer gesehen hatte, hatte ich ihn schon abgehakt. Deutsche Filme haben es ohnehin schwer bei mir, Klamauk unter der Gürtellinie erst recht, und deutscher Klamauk unter der Gürtellinie hat eigentlich gar keine Chance. Allerdings war ein Freund voll des Lobes und überhaupt hörte ich von allen Seiten „Ja, das dachte ich auch erst, aber …“ und bin ins Kino gegangen. Und habe Tränen gelacht und nachher auch geweint und war ganz begeistert.
Erwähnenswert ist auch noch, dass ich dieses Jahr zum ersten Mal nicht im Sommer beim Fantasy Filmfest war, obwohl das seit fünfzehn Jahren eigentlich ein fester Termin bei mir ist. Aber Umzug, Urlaub und eine Woche Krankenhaus zur gleichen Zeit haben die Prioritäten dann doch ein bisschen verschoben.
Die Sache mit den Filmen hab ich in der Audio-Version komplett vergessen! Huch!

11. Drei Dinge, die du nicht hättest missen wollen?
Wie im letzten Jahr auch sind das in erster Linie mein Liebster und meine Freunde und die Dinge, die ich mit ihnen unternommen habe – Kinobesuche, Wanderungen, Dartabende, die Urlaube in Dänemark und auf Langeoog, meine erste Regatta und der Segeltörn nach Dänemark, der Dombesuch, bei dem mich die Tochter eines Freundes zu Fahrgeschäften überredet hat, in die ich von allein keinen Fuß gesetzt hätte, und die mir richtig Spaß gemacht haben. Und genau wie im letzten Jahr sind das mehr als drei.

12. Drei Dinge, auf die du gut hättest verzichten können?
1. Die Nächte im Krankenhaus, besonders die Tamponaden, die mir das Atmen durch die Nase nahezu unmöglich gemacht haben, sowie die klappernde Trachealkanüle meiner bedauernswerten Zimmergenossin. Die erste Nacht war richtig scheiße. Danach wurde es etwas besser. Ich habe eine Nasenscheidewandbegradigung und Nasenmuschelverkleinerung vornehmen lassen und bekomme nun, da alles abgeheilt ist, abends endlich wieder Luft. Das war das Jahr zuvor nämlich nicht der Fall, und da man mir versichert hat, dass abschwellendes Nasenspray, das ich die letzten Monate täglich genommen habe, um überhaupt schlafen zu können, auf lange Sicht invasiver ist als eine OP, habe ich mich zu dem Eingriff durchgerungen. Und würde es wieder tun, das Ergebnis ist überzeugend.
2. Schon wieder ein Umzug. Das ist einfach immer teuer und kräftezehrend. Aber auch hier ist das Ergebnis überzeugend und ich würde es wieder tun. Ich bin bei meinem Liebsten eingezogen und fühle mich das erste Mal seit drei Jahren wieder richtig zuhause.
Und nachdem ich jetzt eine Weile erfolglos überlegt habe, ob ich noch was für „3.“ habe, höre ich damit einfach auf und freu mich drüber.

13. Was hast du 2014 neues begonnen?
Ich spiele seit August Ingress. Das ist ein Spiel von Niantic, einer Google-Tochter. Man spielt es mit dem Smartphone mit einer kostenlosen App, der die Google-Karte zugrunde liegt. Es ist ein bisschen wie Geocaching, nur ohne Dosen. Man läuft draußen herum mit dem Ziel, bestimmte Punkte auf der Karte, sogenannte „Portale“, für die eigene Fraktion einzunehmen (die Portale sind in der Regel an Kirchen, Denkmälern, sonstiger Kunst … eben an markanten Orten in der Landschaft). Es gibt zwei Fraktionen, die „Enlightened“ (im Spiel grün, daher auch „Frösche“) und die „Resistance“ (blau = „Schlümpfe“) und dazu auch eine Hintergrundgeschichte. Man nimmt Portale ein, indem man die sogenannten „Resonatoren“, die der Gegner am Portal angebracht hat, zerstört, und eigene Resonatoren platziert. Das sind virtuelle Gegenstände, die man erhält, indem man ein Portal „hackt“. Davon geht es nicht kaputt, und man kann sowohl Portale der eigenen als auch der gegnerischen Fraktion hacken, man kriegt immer was. Hat man zwei Portale eingenommen, verbindet man sie miteinander. Hat man noch ein drittes, verbindet man das mit den beiden vorherigen, und die so entstehende dreieckige Fläche ist wichtig für die globale Gesamtwertung. Es macht Spaß, man ist viel an der frischen Luft und lernt jede Menge Leute kennen, weil bestimmte Dinge im Spiel nur im Team richtig gut funktionieren.

14. Wovon hast du dich 2014 getrennt?
Wie im letzten Jahr auch anlässlich des Umzugs von ziemlich viel Zeug – es war tatsächlich noch was übrig. In erster Linie waren das Dinge, von denen man nur eins pro Haushalt braucht. Von meinen Haustieren – die letzte Ratte ist im Mai gestorben und ich habe keine neuen angeschafft. Manchmal vermisse ich sie, die erste Zeit war seltsam, schließlich hatte ich, seit ich vor zwanzig Jahren in mein erstes WG-Zimmer gezogen bin, immer welche.

15. 2014 in einem Satz?
Alles fällt an seinen Platz.

16. Hast du ein Motto für 2015? Und wenn ja, welches?
Ja, und zwar: „Ich kaufe nichts“. Dazu schreibe ich noch einen separaten Blogeintrag.

Faserverrückter Jahresrückblick 2013

Nachdem ich in einigen Podcasts diesen von Distelfliege initiierten Jahresrückblick gehört habe, habe ich nun auch Lust bekommen, die Fragen zu beantworten.

IMG_21511. Dein Strick/Häkel/Web-Jahr 2013: Erzähle von einem, deinem Projekt, es muss nicht das größte und das liebste 2013 gewesen sein, sondern das Projekt, was dir aus irgendeinem Grund einfällt. Vielleicht, weil das Stück, das herauskam, etwas ganz Besonderes ist, oder weil das Muster dir etwas neues beigebracht hat oder weil das Garn so besonders war… greif 1 Projekt heraus und erzähle uns etwas davon.
Ich habe in 2013 nur vier Strickprojekte fertiggemacht. Eines davon sind die Lavendelsocken nach der Anleitung von Stephanie van der Linden. Die habe ich im August 2009 begonnen und im Januar 2013 vollendet. 41 Monate, das ist ein neuer Rekord! Ich habe mir vorgenommen, meine angefangenen Projekte abzuschließen, bevor ich etwas Neues anfange. Das Ziel ist, im Regelfall maximal zwei Strickprojekte zur Zeit in Arbeit zu haben. Eines für zuhause, eines zum Mitnehmen (dafür bieten sich die nächsten drei Jahre die Hexipuffs an).

trekantomraade2. Dein Stash 2013: Wie hat er sich entwickelt? Hast du tolle neue Garne erworben, hast du ihn ab- oder aufgebaut? Hat sich dein Geschmack geändert – was war dein liebstes Garn/deine Fasern in 2013?
Ach herrje … ich habe sehr wenig fertigbekommen, aber mir sehr viel vorgenommen (bereits 2012) und mir dafür auch reichlich Material besorgt. Ich habe demnach für 2014 beschlossen, das alles erstmal abzuarbeiten, bevor ich mir neue Wolle oder Spinnfasern kaufe. Eigentlich ist der Plan, dieses Jahr nur zweimal Wolle einzukaufen: erstens für dieses bereits erwähnte total geheime Projekt für einen besonderen Menschen, zweitens im Dänemark-Urlaub (falls er stattfindet und falls wir wieder in der Nähe des dänischen Wollparadieses sind)

CRW_29823. Spinnen 2013 (wenn du spinnst): Welches Garn kommt dir in den Sinn, von dem du erzählen willst? Hast du eine neue Spinntechnik gelernt und Herausforderungen gemeistert?
Nö. Ich murkel so vor mich hin, eigentlich immernoch auf Anfängerniveau, nicht besonders dick, nicht besonders dünn, verzwirne eigentlich immer Navajo (weil’s dann keine Reste gibt). Ich hab da überhaupt keinen Ehrgeiz, ich mag einfach das Meditative daran. Ich spinne aber auch nicht oft, und so habe ich im Januar 2014 immernoch die gleichen Fasern auf der Spule wie im Januar 2011. Spinnprojekte habe ich immer nur eines.

walkonthemoon4. Welche deiner Stücke, die du gemacht hast, waren 2013 deine Lieblingsteile (also, die du oft und gern getragen hast)?
Das Tuch Walk on the Moon aus Wollmeise trage ich sehr gern und ich freue mich jedes Mal, wenn ich es trage, über die tollen Farben (und erinnere mich mit Schweißperlen auf der Stirn an die 1200 Maschen langen letzten Reihen).

5. Die „most knitworthy person(s)“ 2013 für dich?
Ich stricke eigentlich fast nur für mich.

tassk6. Was waren die schlimmsten Crafting-Unfälle und Reinfälle?
Das Time and Space Safari Kleid ist, was das (untragbare) Ergebnis angeht, ein kompletter Reinfall. Andererseits hab ich auch da einiges bei gelernt (falsche Kappnähte) beziehungsweise einfach mehr Übung bekommen, so war es wenigstens nicht komplett vergebens. Und die Teile sind groß genug, um es zu zerlegen und noch Taschen draus zu machen.

7. Lieblings-Designer(in) 2013?
Ich schaue immer gern, ob es von Bente Geil und Marianne Isager was Neues gibt. Neuerdings auch Annette Danielsen. Alles Däninnen.

8. Song des Jahres?
Ich kann mich da nicht auf einen festlegen. Ich habe Spotify für mich entdeckt und hab da auch einen Premiumaccount, es entspricht genau meiner Art, Musik zu hören. Ich habe dort eine Lieblingslieder-Playlist angelegt, die etwa vier Stunden lang ist. Wiederentdeckt habe ich City’s „Am Fenster“.

9. Buch des Jahres?
„Vielen Dank für das Leben“ von Sibylle Berg

10. Film/Serie des Jahres?
Ich schaue keine Serien.
Lieblingsfilme – ich kann mich nicht entscheiden – sind „Ich – Einfach Unverbesserlich 2“ und „Makkhi – Die Rache der Fliege“. Letzterer ist Bollywood-Horror mit viel Tanz und Gesang und einer sehr coolen animierten Fliege und sei nochmal ausdrücklich jedem ans Herz gelegt, das ist wirklich mal was ganz Anderes und man muss kein hartgesottener Horrorfilmgucker sein, um davon keine Alpträume zu bekommen. Hier ist nochmal der Trailer.

18011. 3 Dinge, die du nicht hättest missen wollen?
Meine Freunde (das sind mehr als drei ;)) und alles, was ich mit ihnen unternommen habe: seien das nun die Veranstaltungen des Segelvereins, die Dartabende oder die Kinobesuche.
Meine erste 180 im März (eigentlich völlig unwichtig, aber ich war stolz wie Bolle darauf, dass ich endlich drei Pfeile nacheinander in dieses kleine Feld geschmissen habe … könnt ihr euch eigentlich vorstellen, was das für ein Gefühl ist, wenn schon zwei drin stecken, man den dritten in der Hand hat und einem klar wird: den könnte ich da jetzt auch noch reinwerfen?).
Die beiden Konzerte, die ich besucht habe (Jennifer Rostock und Editors), ich war zuvor ewig lange nicht bei Konzerten, ich kann nichtmal sagen, warum.
Die Hagenbeck-Jahreskarte. Huch, das sind schon vier!

12. 3 Dinge, auf die du gut hättest verzichten können?
Ich war das ganze Jahr relativ oft krank, auch und besonders wenn ich was Schönes (Urlaub, Konzert, noch ein Urlaub) vorhatte. Das muss dieses Jahr anders.

IMG_482413. Was hast du 2013 neues begonnen?
Meine Handschuhsammlung.

14. Wovon hast du dich 2013 getrennt?
Von relativ viel Zeug, weil ich umgezogen bin. Unter anderem – vielleicht am bemerkenswertesten – von meiner kompletten CD-Sammlung, das waren über 200 Stück. Und diese Sammlung war lange Zeit identitätsstiftend, stand an exponierter Stelle und es war mir sehr wichtig, dass jeder, der in meine Wohnung kam, sofort sehen konnte, das ich nicht so’n Mädchen bin, das nur zwei Kuschelrock-CDs im Regal stehen hat.

15. 2013 in einem Wort? (oder ein Motto)
So ein Fazit sozusagen … das ist schwer, da bin ich auch nicht gut drin, ich hätte das Gefühl, mit einem Wort werde ich einem ganzen Jahr nicht gerecht, da hätte ich bei einem Tag schon Schwierigkeiten.